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Segelboot Bénéteau First 14 kaufen
Beneteau First 14 - auf Yachtall.com
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Bénéteau First 14
Segelboot: Bénéteau, NeubootLänge x Breite: 4,30 m x 1,70 m, 4,30 x 1,70 m Bj.: 2026
Motor: kein Motor
€ 12.990
Liegeplatz: Italien, Da Ordinare
2026
Finanzierung: z.B. mtl. € 139,37
Bénéteau First 14
Segelboot: Bénéteau, GebrauchtbootLänge x Breite: 4,30 m x 1,70 m, 4,30 x 1,70 m Bj.: 2023
Motor: kein Motor
€ 9.990
Liegeplatz: Frankreich, Sainte Maxime
2023
Bénéteau First 14
Segelboot: Bénéteau, GebrauchtbootLänge x Breite: 4,30 m x 1,30 m, 4,30 x 1,30 m Bj.: 2024
Motor: kein Motor
€ 13.000
Liegeplatz: Frankreich, Seyne sur Mer
2024
Finanzierung: z.B. mtl. € 139,48
Bénéteau First 14
Segelboot: Bénéteau, GebrauchtbootLänge x Breite: 4,30 m x 1,70 m, 4,30 x 1,70 m Bj.: 2019
Motor: kein Motor
€ 11.900
Liegeplatz: Frankreich, Corse, Ajaccio
2019
Finanzierung: z.B. mtl. € 128,01
Bénéteau First 14
Segelboot: Bénéteau, GebrauchtbootLänge x Breite: 4,30 m x 1,70 m, 4,30 x 1,70 m Bj.: 2020
Motor: kein Motor
€ 7.000
Liegeplatz: Frankreich, St Gilles Croix de Vie
2020
Die kleine Gleit-Flunder mit richtig Speed-Potenzial: First 14 und First 14 SE
Um beim Segeln Spaß zu haben, brauchen manche weit weniger, als man denkt: Eine kleine, leichte Jolle – in wenigen Minuten aufgebaut und ins Wasser geschoben – ein kleines Segel, schnell am Mast befestigt: Und auf geht es! BENETEAU hat mit der First 14 und der First 14 SE eine Jolle im Programm, die anscheinend die Quadratur des Kreises beherrscht: Einfachste Bedienung für Anfängertauglichkeit, sehr hohe Segelleistungen mit Gleit-Garantie für den Jollen-Profi und preislich ist sie auch noch attraktiv. Könnte die First 14 oder First 14 SE etwas für Sie zum Kaufen sein? Lassen Sie es uns herausfinden.
Der Geniestreich von BENETEAU
BENETEAU hat im Jahre 2018 eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem slowenischen Segelboothersteller Seascape begonnen. Der weltgrößte Konzern für den Bau von Freizeitbooten steigt bei einem der kleinsten Hersteller als Mehrheitseigner ein. Ein Geniestreich: Von heute auf morgen kann BENETEAU die bis dato als Seascape gebauten Segeljollen als „First“ umlabeln – und hat sofort kleine, leistungsfähige und gut gebaute Boote zum Kaufen im Angebot. Die Strategie war klar: Zu lange hatten sich die Franzosen auf die großen Kielboote, Cruiser und Luxusyachten konzentriert und dabei das Geschäft im Kleinstboot-Bereich von unter 30 Fuß – und eben hin bis zur Jolle – anderen überlassen. Das sollte sich nun grundlegend ändern. Mehr noch: Die synergetische Zusammenarbeit mit Seascape sollte der fruchtbare Boden sein, aus dem später eine ganz neue Generation First-Segelboote erwachsen würde.
Wollen Sie sich also eine First 14 oder First 14 SE gebraucht kaufen, sind 14er vor dem Jahr 2018 noch als „Seascape“ gelabelt. Alle Boote nach 2018 laufen unter dem Namen BENETEAU und First. Am Bau, Aufbau, Lamination und der (hohen) Bauqualität hat sich allerdings nichts geändert: Die Boote werden weiterhin von den Vakuum-Profis in Slowenien gebaut.
Das Konzept des Bootes ist so einfach wie genial: Geh’ raus, hab’ Spaß!
Die First 14 und ihre etwas leistungsfähigere Schwester, die First 14 SE, sollen vor allem eines können: Megaviel Spaß bringen! Daher ist das Boot möglichst einfach aufzubauen. Der zweigeteilte Mast wird mit zwei Wanten und dem Vorstag an Deck gestellt und kurz angetrimmt. Die Großschot wird angehangen, fast wie bei einem Optimist. Groß- und Selbstwendefock sind einfach angebaut, das Ruder steckt man ein. Die First 14 wird mit einem Steckschwert gekauft, das in zwei Positionen gefahren werden kann: Einmal weiter vorn am Mast, wenn die Jolle unter Vollzeug segelt, und einmal weiter hinten, wenn man sich als Anfänger (oder als Kind) erstmal nur mit Großsegel auf den See oder das Meer traut. Durch die enorme Breite von 1.70 m hat die First 14 eine sehr hohe Formstabilität und ist dadurch weitaus weniger wackelig und instabil als vergleichbare Segelboote. Durch die Breite kommt sie allerdings auch sehr schnell ins Gleiten: Segeln mit zweistelligen Geschwindigkeiten, oder sollten wir sagen: surfen, ist mit einer First 14 und First 14 SE nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Eine Spaßjolle für rasantes Segeln, geeignet für Kinder und Jugendliche ebenso, wie für Erwachsene, die einfach ein paar Stunden richtig „ballern“ möchten. Der Clou: Das Boot kann sogar mit bis zu zwei Personen gesegelt werden.
BENETEAU First 14 kaufen - Rumpf, Konstruktion, Bauweise & Segelplan
Vakuum-Infusion, High-Tech Schaumkern. Edles Carbon-Rigg und Laminatsegel
Die kleinen Booten First 14, First 24 und First 27 kann man das Boot als einfacher ausgestattete Variante kaufen, oder als sogenannte „Seascape Edition“, kurz „SE“. Dieses System hat man dann für die größeren Firsts beibehalten: So ist auch die First 30 und die First 36 als SE-Variante zu kaufen. Was ist der Unterschied? Um es einfach zu sagen: Der Unterschied ist der gleiche, wie vom Porsche Boxter zum 911. Die „SE“ bringt mehr Power, eine deutlich bessere Ausstattung und spürbar weniger Gewicht mit. Wer also den absoluten Segelspaß sucht, der sollte sich die SE-Variante genauer anschauen; wer (auch budgetär) etwas leiser treten will, für den sind die Versionen ohne den Suffix vielleicht interessanter.
Bei der First 14 ist zunächst die Jolle, also der Rumpf selbst, in beiden Versionen absolut baugleich: Kein Unterschied zwischen SE und Nicht-SE. Der Rumpf wird im Vakuum-Infusions-Verfahren gezogen und nur der für die SE rote Zierstreifen und der für die Nicht-SE silberne Aufkleber unterscheiden diese. Zwei große Luftkammern machen ihn unsinkbar – aber Achtung, kentern kann die First 14 trotzdem! Der Rumpf wiegt um die 70 Kilogramm und misst stolze 4,30 m Länge bei besagten 1,70 m Breite – die meisten unterschätzen die Größe des Rumpfes! Er lässt sich zu zweit zwar tragen, es sollten aber immer drei Personen beim Auf- und Abladen helfen: Das gewichtsoptimierte, sehr dünne Laminat des Rumpfes ist empfindlich.
Alu-Rigg & Dacron-Segel oder Voll-Carbon und North Sails-Laminate?
Was bekommen Segler mehr, wenn sie die SE kaufen? Nachdem der Rumpf bei beiden Booten gleich ist, sind alle weiteren Anbauteile komplett verschieden. Beim Kauf der First 14-Variante bekommen Sie einen zweigeteilten Hauptmast aus Aluminium von Seldén mit einem Alu-Baum. Die beiden Segel sind aus einfachem Dacron und bringen ca. 10,6 m² Segelfläche an den Wind. Ein kleiner Gennaker wird (mit einem ziemlich genialen Einhand-Management-System) aus einem Snuffer gefahren.
Mit SE kaufen Segler ein edles Carbon-Rigg mit wunderschön klar lackiertem Sicht-Carbon. Am Rigg entfalten North Sails-Laminatsegel ihre Wirkung und bringen mit 12,3 m² gleich mehr Segelfäche in den Wind. Die Beschläge sind aus einem der oberen Regale genommen, die Leinen von Robline oder Maffioli. Der Vergleich mit dem Boxter und dem 911er ist also gar nicht so schlecht: Während die First 14 etwas weniger Segel-Potenzial und damit Leistung vorhält, kann man im Preis zwischen 15 und 20% sparen. Die First 14 SE ist nicht nur edler ausgestattet, sondern rund 10 kg leichter und wesentlich performanter: The real deal, könnte man sagen. Das hat allerdings auch seinen Preis beim Kauf: First 14 SE-Boote, zusammen mit Trailer (es gibt auch Slipwagen), können neu schonmal locker die 20.000 Euro-Grenze durchstoßen.
BENETEAU First 14 kaufen - Einfachste Handhabung, minimaler Aufwand
Die First 14, ob nun SE oder nicht, soll die Vorbereitungszeit zum Segeln und die Zeit, die man nach der Session zum Abbau und Einlagern benötigt, möglichst gering halten. Das Boot kann man daher mit verschiedenen Persenningen kaufen: Sie können eine Oberpersenning für die Lagerung auf einem Trailer an Land mit stehendem Mast, oder eine Ganz-Persenning für die Lagerung (und den Transport) mit gelegtem Rigg kaufen.
Mast stellen und legen können geübte (erwachsene) Segler durchaus alleine, wir würden aber mindestens immer eine helfende Hand zusätzlich empfehlen. Gerade beim Carbon, das grobe Fehler nicht verzeiht. Bei BENETEAU kann man einen Slipwagen kaufen (wenn Sie das Boot im Segelclub lagern oder ein Wassergrundstück haben) - er ist aus Stahl und vergleichsweise schwer: Hier lohnt es sich, nach Aluminium-Alternativen Ausschau zu halten. Als Trailer bietet die Werft einen reinen Autotrailer für den Straßentransport und einen Autotrailer mit auffahrbarem Slipwagen zum Kaufen an, der besonders komfortabel ist. Der deutsche Trailerbauer Harbeck hat sich auf die Anfertigung perfekt passender First-Trailer spezialisiert, es sind aber auch andere Anhänger im Umlauf.
Anfängerboot nach dem Opti-Schein oder Regatta-Winner? Beides!
Wenn man Händler fragt, so kaufen Kunden weitaus mehr First 14 SE, als die etwas einfachere Alu-Variante. Manche sprechen von einer Quote von 8:2 oder gar 9:1. Die Palette der Käufer reicht vom ambitionierten Teenager bis zum Rentner-Ehepaar, die das Daysailing auf dem Bodensee gemeinsam genießen. Ein Trockenanzug sollte bei allen First 14-Seglern zur Standardausstattung gehören.
Wer alleine segeln will, wird sich über die Selbstwendefock freuen. Kein Schoten umlegen, Wenden und Halsen werden schnell und intuitiv gefahren. Die First 14 ist nicht zu reffen, auch wenn die Fock auf einer Mini-Trommel gefurlt wird und manch ein Skipper sich hier provisorische Reffpunkte eingebaut hat. Aber sie segelt auch unter Großsegel allein schon angenehm schnell und stabil. Für wen eignet sich diese Jolle also? Tatsächlich für Ihr Kind, das für den Opti langsam zu groß geworden ist, aber auch für Sie selbst, wenn Sie ein einfaches, schnelles Segelboot für ein paar Stunden rasanten Gleit-Spaß kaufen möchten!
Interessantes Konzept: Wasserwandern mit der First 14
Ein kleines Feature ist noch wert, besondere Erwähnung zu finden. Die First 14 kann man mit „abnehmbaren Sliprädern“ kaufen. Dies ist eine Option, bei der an beiden Seiten des Rumpfes Slipräder mittels großer Stellschraube an dafür vorgesehenen Montagepunkten befestigt werden. Das Boot kann nun komplett ohne Slipwagen in oder aus dem Wasser gebracht werden. Sobald es schwimmt, werden die Räder abgeschraubt und fest am Heck der Jolle über der Wasserlinie befestigt. Die Idee ist simpel wie genial: So können Sie beispielsweise ein kleines Zelt und Wechselklamotten in wasserdichten Säcken (ganz wie beim Wasserwandern mit einem Kanu) an Bord mitnehmen und sich entlang der Küste von Strand zu Strand hangeln. Da Sie Ihren Slipwagen immer dabei haben, sind Sie in jedem neuen Hafen oder auch in der Wildnis nicht auf Infrastruktur oder Slipwägen anderer angewiesen. Spannend!
Aber Achtung beim Kaufen: Die Slipräder sind nicht für rohes Gelände oder tiefen Sand ausgelegt. Nicht weniger Segler berichten von abgebrochenen oder beschädigten Sliprädern: Grobe Wiesen, Huckelpisten, all das mögen sie nicht: Befestigter Untergrund, Beton, glatte Flächen sind allerdings kein Problem. Wir finden, das ist eine Super-Idee, die den Anwendungsbereich dieser Jolle erweitert, denn plötzlich werden mehrtägige Urlaubs-Törns in Ihrem Revier möglich.
„Eine schnelle Jolle, die gleiten kann: Spaß für Anfänger wie für versierte Jollensegler gleichermaßen. Die First 14 und First 14 SE sind wahre Tausendsassa unter den Kleinst-Segelbooten.“BENETEAU First 14 kaufen - Alle Informationen für Skipper/Segler
Eine Bonbon-Tüte für alle: First 14 und First 14 SE spricht Jeden an
Sie segeln an einem See, einem Fluss oder in ruhigen Küstengewässern? Die mit CE-Kategorie D2 zertifizierte Jolle mag durchaus viel Wind, aber nicht so sehr Wellen. Als Gleiter-Jolle braucht sie Speed, denn je schneller sie segelt, desto besser ist sie zu steuern und desto souveräner wird sie Wellen wegbügeln. Oder einfach drübersegeln. Die First 14 kann von (allerdings versierten!) Anfängern im Großsegel-only-Modus ebenso einfach beherrscht werden, wie von ausgewiesenen Speed-Freaks. Und das sogar zu zweit. Wenn Sie an einer Regatta teilnehmen wollen, könnte ein Kauf dieser Jolle ebenfalls interessant für Sie sein: Eine schnelle Recherche, beispielsweise auf YouTube, wird Ihnen Videos zeigen, bei denen diese Jollen unter Gennaker hohe zweistellige Geschwindigkeiten erreichen. Auch wenn es nicht ganz so arg schnell sein soll, die Gleitfahrt ist bei der First 14 und First 14 SE eigentlich „eingebaut“, sie gilt als eines der schnelleren Segelboote und hat damit durchaus Gewinner-Potenzial in Regatten.
Tuning- und Ausbau-Möglichkeiten der First 14 SE
Das Boot wird, wie fast jedes Boot, von seinen Käufern schnell an die individuellen Bedürfnisse angepasst. Bei der First 14 und SE-Variante sind das meist Kleinigkeiten: Antirutsch-Beläge im Boot selbst und auf den Seitenkanten, andere Fußschlaufen und für die versierten Segler Veränderungen am Snuffer für den Gennaker. Schauen Sie sich diese Veränderungen beim Kaufen einer gebrauchten First 14 sehr genau an! Vor allem, wenn Löcher in den Rumpf gebohrt worden sind, wo keine vorgesehen waren, könnte dies mittel- und langfristig zu Problemen führen. Eher Finger weg auch von verschiedenen Selbstbau-Kits. So haben einige Eigner beispielsweise Ausreitgurte (Trapeze) am Mast angebaut. Der ist dafür aber nicht vorgesehen und kann die Kräfte nicht sicher ableiten! Die First 14 und First 14 SE wird ab Werft mit Fußschlaufen verkauft. Auf den breiten Außendecks kann man sich bequem und sicher positionieren und Drücker wie Böen dann schön abfangen: Trapeze sollten aus Sicherheitsgründen nicht installiert werden! Genau hinschauen, wie bei allen Trailer-Booten, sollten Sie auch bei den Trailern und Slipwägen. Diese sollten immer an das Boot (den Rumpf) angepasst sein, da dieser nur an bestimmten, dafür vorgesehenen und entsprechend stabil gebauten Stellen belastet werden.
Die First 14 und First 14 SE auf dem Gebrauchtboot-Markt
Weil der Preis bei einem Kauf eines Neubootes, vor allem der First 14 SE, doch recht hoch sein kann, könnten die vielen Gebraucht-Angebote zum Kaufen locken. Schauen Sie hier beim Kauf ganz genau hin! Exzessiv in Regatten genutzte Boote könnten „weich gesegelt“ sein, das Rigg wird hier oft bis an die Belastungsgrenze gesegelt. Während viele Anbauteile schnell neu gekauft und ersetzt werden können, sind neue Rigg-Teile oder gar ein neuer Rumpf finanziell nicht lohnenswert: Investieren Sie dann lieber in eine nagelneue First 14 ab Werft, die dann mit Händler-Service und vollen 2 Jahren Gewährleistung kommt. Die Bauqualität und der Grad der Ausstattung dieser Boote rechtfertigen in jedem Fall die für eine Jolle vergleichsweise hohen Anschaffungspreise.
Wenn Sie eine gebrauchte First 14 kaufen wollen, schauen Sie sich unbedingt die Unterseite des Rumpfes an: Manch’ Segler muss mit dem Boot unbedingt beachen – also kontrolliert auf Grund auflaufen – was der Hersteller ausdrücklich untersagt, weil selbst kleine Steinchen die gewichtsoptimierte, dünne Außenhaut des Rumpfes beschädigen könnten. Da sich die First 14 und First 14 SE bis dato noch im Bau befinden, können Sie über die BENETEAU-Fachhändler unkompliziert neue Teile (Persenninge, Ruder oder Schwert oder auch Großteile wie Rigg oder Segel) kaufen, sollten Ausrüstungsteile beschädigt oder durch sein.
Zusammenfassung und Fazit
Sollten Sie eine First 14 oder First 14 SE kaufen?
Zunächst beziehen wir hier mal Stellung: Wir finden, „wenn schon – denn schon!“ und haben ganz klar die First 14 SE mit Carbon-Rigg und schönen North Sails-Laminaten als unseren Favoriten gekürt. Man fahrt nicht mit einem Boxter zum Porsche-Treffen…
Die Jolle macht richtig viel Spaß und verlangt dabei nicht viel. Selbst wenn Sie als Anfänger die First 14 kaufen, können sich langsam an die Beherrschung des Bootes heran tasten. Jugendliche, die nach ihrer Opti-Karriere den nächsten Kick suchen, finden in der First 14 SE ein ebenso spannendes wie spaßiges Segelboot, wie Daysailing- und Dinghy-Spezialisten, die den Feierabend-Kick bei 14 Knoten Gleitfahrt suchen. Eine wertige, sehr gut verarbeitete und vielseitige Jolle, die Sie sich in jedem Fall einmal genauer ansehen sollten!
First 14 kaufen - Das gefällt uns besonders:
- Zwei Varianten von „Robust/Anfänger“ bis „Carbon-Edel“.
- Einfachstes Segelhandling (dank Selbstwendefock und Einleinen-Gennaker-System).
- Rasante Segelleistungen, dabei überraschend stabil.
First 14 kaufen - Da sollten Sie genau hinschauen:
- Anschaffungspreis im Komplett-System vor allem der SE-Variante recht hoch.
- Slipräder (ansonsten genial!) vertragen sich nur mit festem, glatten Untergrund.
- Bei Gebrauchtbooten auf (ggf. nicht zulässiges) Tuning achten!
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